Die Kraft des eigenen Gesangs

von Frank Schwarzwald (Kommentare: 1)

Nun befinden wir uns schon in der 5. Corona-Woche, die meiste Zeit daheim, teilweise alleine, teilweise in Familien oder in WGs. Und jeder hat mit dieser Zeit seine/ihre ganz eigenen Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt, in welcher Form auch immer.

Und eine Coping-Strategie wäre natürlich möglich mit Musik. Wer gerne singt oder ein Instrument spielt, hat jetzt endlich mal ausgiebig Zeit dafür und sollte die auch nutzen. Das Musizieren ist eine wunderbare Möglichkeit in „der Bewegung“ zu bleiben, obwohl wir ja nicht „von der Stelle“ – sprich außer Haus gehen sollen – was ein bisschen paradox klingt. Ich sage immer, bloß nicht stehen bleiben und Trübsal blasen. Denn die wenigsten von uns können sich einfach hinsetzen, meditieren und still sein. Das wäre wohl die einfachste Methode.

Also ran an die Tasten, an die Saiten, lasst Eure Instrumente erklingen, Eure Stimmen in all ihrer Vielfalt. Ihr könnt nur gewinnen, all Eure Sinne lebendig halten und Eurem Gehirn die nötige tägliche Dosis Serotonin verschaffen.

Weiter unten habe ich Euch mal einen Song von Andreas Bourani rausgesucht, der gerade in diesen Zeiten Mut macht zum Durchhalten und zu sich finden. Er heißt „Hey“, ist leicht zu spielen und auch von den Akkorden her nicht so anspruchsvoll. Viel Spaß dabei.

Andreas Bourani 'Hey' -Text

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Kommentar von Frank |

Hey, ich hab gerade das Lied mit dir gesungen!
Geht prima, mit dem blauen pop-up Video der Dropbox auf der PDF zum mitlesen...
Hat Spass gemacht. DANKE.

Studio für Gesang und Musiktherapie